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Bad Gastein-Artikel in Pongauer Nachrichten.

Der Artikel „Bad Gastein zwischen Verfall und Aufbruchstimmung“ sorgt für Unstimmigkeit. Dort heisst es: Im Ortszentrum von Bad Gastein siechen Juwelen der Belle Epoque dahin. Der Bürgermeister berichtet hingegen von Bauboom und Nächtigungsrekord.

Den gesamten Artikel findet Ihr hier: Klick hier!

Neuigkeiten gibt es auch über die im Bau befindliche Stubnerkogel-Bahn. Ein Seilriss verzögert die weiteren Arbeiten, sodass die Planungen etwas in Verzug geraten könnten. Aber bis Weihnachten wird die neue Bahn sicherlich ordnungsgemäss in Betrieb sein.

Franz Schubert kehrt nach Gastein zurück

Hotel Europäischer Hof holt Franz Schubert nach Gastein zurück.

Genau 184 Jahre nach seinem Urlaub in Gastein kehrt Franz Schubert ins Gasteinertal zurück. Eine lebensgroße Skulptur des berühmten Komponisten wird künftig die Lobby des First-Class-Hotels Europäischer Hof in Bad Gastein zieren.

Feierliche Enthüllung an Kaiser Franz Joseph’s Geburtsta.

Anlässlich einer Matinee am 18. August 2009 findet die Enthüllung der Skulptur statt, die von der international renommierten Künstlerin Anna Chromy geschaffen wurde. Dazu werden Lieder und Klavierwerke dargeboten, die Schuberts Sommerreise lebendig werden lassen. Die musikalische Leitung hat Dr. Thomas Hauschka von der Universität Mozarteum in Salzburg.
Mehr dazu gibt es hier – Klick hier:

Gastein-Blog: Die „schönsten“ Terassen in Gastein

Heute möchten wir euch einige der schönsten Terassen im Gasteinertal vorstellen.

Beginnen wir mal in Bad Gastein: Der Blick ist einzigartig und das gesamte Lokal auf „höchstem“ Niveau – Villa Solitude, Lutter & Wegner. Es gibt nur wenige Lokale in Bad Gastein die einen derart schönen und einzigartigen Blick auf das Zentrum und die Gasteiner Architektur zulässt. Es liegt gleich neben dem Casino, also auch leicht zu erreichen. Mein Geheimtipp Nr. 1:

Villa Solitude

Geheimtipp Nr.2:

Dieser führt uns nach Dorfgastein und zwar zum Lokal „La Vita“ direkt beim Solarbad gelegen. Tolles Ambiente, nette Bedienung, übrigens 2 nette Damen führen das Lokal und die Lage – einzigartig!

La Vita 1 La Vita 2

und der letzte Geheimtipp ist:

Weitmoserschloss der Fam. Scharffeter in Bad Hofgastein – hier gibt es den „besten Kaffee mit Indianer“. Einfach bestellen und sich überraschen lassen. Ich verspreche, der „Indianer“ wird allen Süssspeisen-Liebhaber munden und das einzigartige Ampiente ist ebenso empfehlenswert – ich sage nur „Schoss und Schlossterasse“!

Gastein Blog – Kennt ihr schon diesen Blog?

Hier ein Auszug aus einen ganz „speziellen“ Gastein-Blog:

„Blitzlichter einer kreativen Gesellschaft – Gastgeber für die Generation Zeitgeist – Ike Ikrath, Macher von Haus Hirt und Miramonte.

In den Gasteiner Bergen  denkt IKE IKRATH im Moment darüber nach, wie sich ein einst mondäner Belle Epoque Kurort in einen urbanen Salon für FREIGEISTER verwandeln lässt…“

Dieser Blog ist ein MUSS für JEDEN Gasteiner!

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Viel Lob für Organisation des Gasteiner Tennisturnier

Zum dritten Mal ist Bad Gastein in dieser Woche Schauplatz eines WTA-Turniers, doch das seit heuer „Nürnberger Gastein Ladies“ genannte Turnier ist nach dem Umzug auf die Hotel-Anlage „Europäischer Hof“ in der Beliebtheitsskala weiter gestiegen.

Auch Turnier-Botschafterin Judith Wiesner-Floimair sieht die Entwicklung des Turniers auf einem sehr guten Weg. „Wir haben uns so im WTA-Tour-Kalendar fest verankert und positioniert. Dieses Lob ist eine Bestätigung für unseren eingeschlagenen Weg.“ Tatsächlich ist das Turnier inmitten der Alpen einzigartig auf der gesamten WTA-Tour.

„Mit dieser Kulisse kann sich dieses Turnier auf der Tour ganz speziell durchsetzen“, glaubt auch Reichel, die aber kein Mega-Ereignis aus dem Event machen will, sondern weiterhin „ein kleines, aber feines und familiäres“ Turnier veranstalten will.

Natur pur und Ruhe statt Großstadtlärm sowie die Plätze direkt neben dem Hotel, keine langen Transferzeiten zwischen Anlage und Unterkunft – dies macht den Schauplatz des 220.000-Dollar-Turniers so besonders. „Für uns ist es hier einfach optimal. Man kann sich ins Hotel zurückziehen und ist trotzdem direkt am Geschehen. Jeder Wunsch wird uns von den Augen abgelesen“, erzählte die deutsche Mixed-Wimbledon-Siegerin Anna-Lena Grönefeld.

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