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Gastein-Blog: Geheimtipp und Ausflugsziel – Böckfeldalm

Die Böckfeldalm (1.538m) ist geradezu ein Geheimtipp. Der steile Anstieg von Böckstein aus durch den Wald ist geschmückt mit einer interessanten Flora. Oben auf der Böckfeldalm hat man eine weite und ungewöhnliche Perspektive, die nur wenig von dem gleich neben der Hütte dominierenden Hochspannungsmasten beeinträchtig wird.

Von der Böckfeldalm bieten sich eindrucksvolle Tiefblicke ins Gasteinertal, Nassfelder- (mit Heilstollen Gebäude) und Anlauftal (Autoschleuse). Im Süden das Schareck mit seinem leider auch in Rückbildung begriffenen Gletscher. Der Hochwald mit Fichten, Zirben und Lärchen ist wegen der ungünstigen Lage kaum forstwirtschaftlich genutzt und deshalb einer der letzten „Urwälder“ Gasteins geworden. Die Wiesenhänge oberhalb der Böckfeldalm sind botanisch von großem Interesse. Ein weiter führender Weg, der Böcksteiner Höhenweg Richtung Stubnerkogel Mittelstation – Zitrauermulde – ist aber nicht zu unterschätzen – er ist kein Spazierweg. Kinder sollten schon etwas Bergerfahrung mitbringen .

Von hier kann man weiter gehen auf den – Hirschkarkogel – den – Zitterauer Tisch – hinüber zur Mittelstation der Stubnerkogelbahn oder wer noch nicht genug hat, auf die – Stubneralm – wenn nicht gar auf den – Stubnerkogel .

Merh dazu auch unter www.gastein.org, klick hier!

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Gastein am 21.12.2008

Regen, Regen und nochmals Regen. In der Nacht ging der starke Schneefall in Regen über und hat den ganzen Tag angehalten. Nicht nur, dass die Strasse nach Sportgastein wegen Lawinengefahr geschlossen wurde, so wurden auch viele Verbindungsstrassen in den Süden gesperrt, sodass die Autoverladestation Böckstein als eine der wenigen Verbindungen in den Süden zu Verfügung stand und dadurch ein „Megastau“ bei der Verladestelle entstand.

Bild zeigt die Autoschleuse in Böckstein um 14.00 Uhr. Sehr gut auch zu sehen, der Schneematsch und die Wasserpfützen am Strassenrand.

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